8.3.2017 Naturnahe Gärten und Jahreshauptversammlung

An diesem Abend war die Landschaftsökologin Sarina Pils bei uns und hielt einen Vortrag über naturnahe Gärten. In unseren heimischen Gärten leben mehr als 2.500 Tierarten, darunter mehr als 100 Vogelarten. Diese ernähren sich von den Früchten heimischer Sträucher, wie Wildrosen, Holunder oder Pfaffenhütchen. Außerdem sehen Sträucher zu jeder Jahreszeit anders aus. Stauden und Kräuter werden von Schmetterlingen gerne angenommen. Frühblüher wie Schneeglöckchen, Veilchen und Buschwindröschen bieten Futter für die ersten Insekten im Frühling. Sehr viele Arten können an einem Obstbaum leben. Als Alternative für den Grünen Rasen schlug Sarina vor, einen Teil als Kräuterrasen, Blumenwiese und Randstreifen anzulegen. An Teichen und Wasserstellen trinken Vögel und Insekten und Steinhaufen und Totholz bieten sich als Versteck für Tiere an. Nistkästen für Vögel dürften eigentlich in keinem Garten fehlen. Durch ihren lebhaften Vortrag, der mit schönen Bildern gestaltet war, zeigte Sarina uns auf, wie einfach jeder in seinem Garten die bunte Vielfalt einziehen lassen kann.

Anschließend fand die Jahreshauptversammlung statt. Neben dem Jahresrückblick und dem Kassenbericht fanden Wahlen statt. Bestätigt in ihren Ämtern und für 4 Jahre wiedergewählt wurden als 1. Vorsitzende Anke Rautenberg, Schriftführerin Ellen Gefke-Lüdemann, Ortsvertrauensfrau für Hemslingen Renate Berndt, für Brockel Corinna Tewes und für Söhlingen Susanne Bremer. Mit einem Ausblick auf das kommende Jahr endete die Versammlung.


Sarina erhält ein bleibendes Geschenk
Die Wiedergewählten: Renate, Susanne, Anke, Ellen und Corinna

15.02.2017 Palliative Versorgung im Landkreis Rotenburg

Die LandFrauen konnten die Koordinatorin des Palliativstützpunkts Rotenburg, Annette Ehmer-Schulte begrüßen. 

Zwei Frauen ist es zu verdanken, dass es die palliative Pflege gibt. Cicely Saunders war eine Ärztin, die das Sterben als Chance für Dank und Versöhnung sah und sie führte das Konzept "Low tech and high touch" ein.
Die Zweite Frau ist die Psychaterin Elisabeth Kübler-Ross. Die in den siebziger Jahren durch Ihre Interviews mit Sterbenden erstmals das Tabu über den Tod zu sprechen brach. Sie hat auch die fünf Phasen des Sterbens in ihrem Buch veröffentlicht.

Der Hospiz- und Palliativgedanke ist...
1. Thema Sterben und Tod enttabuisieren
2. Sterben als Teil des Lebens annehmen
3. Sterben in vertrauter Umgebung ermöglichen
4. Respekt vor Würde, Autonomie und Individualität
5. Wahrnehmung der Ganzheitlichkeit

Als Koordinatorin hat Frau Ehmer-Schulte unter anderem die Aufgabe, Anträge für die Patienten zu stellen. Von den Krankenkassen aus darf nicht jeder vom palliativen Stützpunkt gepflegt werden. Nur schwerstkranke Patienten mit
-fortgeschrittener, nicht heilbarer Erkrankung
-einer zu erwartenden geringen Lebensdauer
-besonders ausgeprägter Symptomatik
-besonders aufwändigem Versorgungsbedarf
haben ein Anrecht auf palliative Versorgung. Dann übernimmt die Krankenkasse die Kosten, unabhängig von der Pflegestufe.

Frau Ehmer-Schulte berichtete noch ausführlich über die Leistungen des Stützpunktes, wie engmaschige Symptomkontrolle, 24 Stunden Erreichbarkeit von ärztlichen und pflegerischen Palliativ-Fachkräften, bis hin zur spirituellen Berücksichtigung des Patienten.

Ein Leitsatz Ihrer Arbeit ist: Alles ist richtig! Entsprechend dem Patientenwunsch!

Sylvia Münkel bedankte sich bei Frau Ehmer-Schulte für den interessanten Vortrag.

Sie beendete die Sitzung mit einem Zitat von dem Pfarrer Heinrich Pera:

Der Mensch kann nur Mensch werden, wenn nach seiner Geburt Menschen da sind, mit ihm.
Er kann sich aus seinem Leben als Mensch nur verabschieden, wenn er in seinem Sterben nicht allein ist, sondern jemand da ist, für ihn, mit ihm.

14.01.2017 Frühstücksversammlung mit Gabriele Schulz

Darf ich so bleiben wie ich bin?

Diese Frage stellte Gabriele Schulz bei der Frühstücksversammlung.
Nach einem guten Frühstück begann sie Ihren Vortrag mit dem Werbeslogan:
"Ich will so bleiben, wie ich bin!"
Der eigentlich nur heißen soll: "Du sollst so werden, wie das Werbemodel!!"

Es gibt verschiedene Möglichkeiten festzustellen, welche Eigenschaften ein Mensch hat. Z.Bsp. mit Sternzeichen oder der Bedeutung unserer Namen.
Wie man ist, wird schon im Kindesalter beeinflusst. Die Macht der Mutter, die biologisch auf Kompetenz programmiert ist und ihre eigenen Bedürfnisse zum Wohl des Kindes begräbt. Als Bezahlung erwartet sie Dankbarkeit und sie möchte, dass ihre Erwartungen erfüllt werden.
Später gibt es andere Zwänge, oft bei der Arbeit, die dann auch das Privatleben beeinflussen.

Und selbst das Entspannen ist nicht mehr das "einfach mal gar nichts tun", sondern wir entspannen aktiv. Bei einem Entspannungsbad ist der Badeschaum anregend oder gesundheitsfördernd und nicht einfach nur eine Wanne mit heißem Wasser.

Wir sind heute immer erreichbar, haben das Handy immer dabei. Diesen Streß geben wir auch an unsere Kinder weiter.

Frau Schulz berichtet noch von vielen anderen Zwängen, die uns eigentlich immer nur zeigen welche Schwächen wir haben. Aber wer bestimmt was Schwächen sind? Die anderen? Meistens doch wir selbst!

Zum Schluß gibt sie den LandFrauen mit auf den Weg, dass sie statt immer besser oder perfekter einfach anders sein sollten. Dann darf man auch so bleiben, wie man ist!!

7.12.2016 Adventsversammlung

Schon beim Betreten des Raumes hörte man oft "Oh wie schön", weil fleißige Hände hübsche Kerzengläser gestaltet hatten. Diese standen an jedem Platz und ließen den ganzen Raum funkeln. Zu Gast war Manfred Thoden, Pastor in Selsingen. Nach dem Verlesen des Weihnachtsbriefs unserer Landesvorsitzenden Barbara Otte-Kinast und dem gemeinsamen Essen, nahm uns Pastor Thoden mit auf seine Reise. Er berichtete, dass er schon immer gerne geschrieben hat und dann 2012 sein erstes Buch "Duwensee - ein Leben in Weltmeisterschaften" veröffentlichte. 2014 folgte auf plattdeutsch "Hannes - die Erlebnisse eines abenteuerlustigen Katers". Aus diesem Buch las er einige Geschichten vor und weihte uns damit auch in seinen Alltag ein. Denn der Kater gehört seiner Tochter und gehört zur Familie. Auf seine humorvolle und mitreißende Art verstand er es sehr gut, alle Frauen in seinen Bann zu ziehen. Das Zuhören fiel überhaupt nicht schwer. Nach diesen lustigen Begebenheiten folgte der besinnliche Teil. Eine wahre Geschichte handelte von 24 Weihnachtsgeschenken mitten im Sommer. In plattdeutscher Übersetzung hat Pastor Thoden dann in seinen Worten die Weihnachtsgeschichte verlesen verbunden mit dem Wunsch, dass jede von uns ihr ganz persönliches "Geschenk" in der Weihnachtszeit bekommen und erleben möge. Eine lustige und auch besinnliche Adventsfeier endete mit dem Wunsch einer besinnlichen Advents- und Weihnachtszeit für alle und einem guten Start in das Neue Jahr. 

Ein Weihnachtslicht für jede LandFrau
Pastor Thoden bei seinem Vortrag
Die "Fromme Helene" als Dankeschön

16.11.2016 Essen im 21. Jahrhundert

Wie ist der Tisch von morgen gedeckt?

Die LandFrauen informierten sich durch Karin Reinking (Hauswirtschaftliche Beraterin) über die Möglichkeiten der Ernährung in der Zukunft.
Zu Anfang des Vortrages zeigte Frau Reinking zwei Bilder:

1. Ein schön gedeckter Tisch mit einer selbstgekochten Mahlzeit
2. Einen Teller auf dem drei einsame Pillen lagen

Welcher ist jetzt der Tisch von Morgen? 

Die Ernährung hat sich in den letzten Jahren sehr geändert. Heute gibt es ganzjährig Erdbeeren, man kann seine Lebensmittel online kaufen, es gibt Pizza aus dem Automaten. Es gibt Essen aus dem 3D-Drucker und einige Fachleute rufen dazu auf mehr Insekten, Algen oder Gras zu essen.
Es gibt aber auch den Trend sein Essen mit gutem Gewissen zu genießen, "zurück zur Natur" ist das Schlagwort.
Jeder kann für sich entscheiden wie er sich ernähren möchte. Für einige ist es wichtig nur das Grundbedürfnis zu stillen und etwas gegen den Hunger zu tun. Anderen ist die Geselligkeit, das gesunde Essen, die Qualität oder die Gespräche am Tisch mit der Familie wichtig.

Beobachten kann man das der Fleischverzehr absinkt. Es gibt z.B. einen Deutschen Wursthersteller der von seinem Umsatz bereits 20% vegetarische Produkte verkauft.

Frau Reinking ging auch auf die sogenannten Superfood's ein. Diese angeblich gesundheitsförderden Joghurts und ähnliches, haben keine bessere Wirkung wie jeder andere "normale" Joghurt.

"Wie is(s)t Deutschland in 2030?"
Die Antwort lautet: Es gibt keine Zukunft - Es gibt Zukünfte!!
Dies belegt auch eine Studie die von Nestle in Auftrag gegeben wurde. Die dort Befragten hatten ganz verschiedene Ansichten über Ihre Ernährung, z.B.

Ressourcenschonend: Besinnung auf Bio, regional und saisonal
Ernährung zur Selbstoptimierung, Essen als Zweck
Gesunde und ausgewogene Ernährung. Z.B unter Zuhilfenahme von Gesundheits-Apps
Einfaches sattwerden, in virtuellem Umfeld. Haupsache satt, einfach und schnell

Als Schlußwort gab Frau Reinking den LandFrauen mit auf den Weg:

Kochen sie sich ihr eigenes Süppchen, dann wissen sie was drin ist!!

Weihnachtsmarkt 3.11.2016

Dieses Jahr sind wir schon im November und an einem Donnerstag zur weihnachtlichen Fahrt aufgebrochen. Unser Ziel waren die "Winterträume auf Schloss Eldingen". Ein vorweihnachtlicher Markt nahe Eschede. Ein ganzer Bus voller Frauen war gespannt, was uns wohl erwartete und wurde nicht enttäuscht. Schön gelegen im Wald, mit Wasser und einem Schloss war für jeden Geschmack was dabei. Viele Anregungen für die bevorstehende Adventszeit konnten mitgenommen werden. Die Stände waren wunderschön geschmückt und unsere Taschen waren nicht umsonst dabei. Selbst die Essensstände bestanden mal nicht aus Bratwurst und Glühwein. Es war ein toller Nachmittag und manche LandFrau wird wohl nochmal privat nach Eldingen fahren. Es hat sich gelohnt.

5.10.2016 Vortrag: "Säure-Basen-Haushalt"

Der Apotheker Hans-Erik Meyer von der Beeke-Apotheke in Scheeßel hielt einen Vortrag über den Säure-Basen-Haushalt in unserem Körper. Dabei ging er auf den Säuregrad im Körper ein und dass dieser von Basen neutralisiert wird. Über verschiedene Puffer im Körper wie z. Bsp. Lunge, Nieren, Magen und Schleimhäute werden Säuren wieder ausgeschieden. Verschiedene Krankheiten können dadurch ausgelöst werden, wenn der Säure-Basen-Haushalt nicht im Einklang ist. Die Ursachen für eine Übersäuerung können u.a. durch zu wenig Trinken und Bewegung, durch eine falsche Ermährung und Lebensweise und durch Genussgifte entstehen. In der Apotheke kann man Teststreifen bekommen, um über 3 Tage einen Säure-Basen-Test zu machen. Genügend Flüssigkeit und die richtige Ernährung sorgen für einen gesunden Körper. Die Ernährung sollte der Jahreszeit angepasst sein. Persönliche Wellness und mehr Bewegung helfen ebenso. Bei einer rein säurebasengemäßen Ernährung würde das Leben keinen Spaß mehr machen. Aber wenn man die gesagten Dinge beachtet und mehr Gemüse und weniger Fleisch in die Mahlzeiten einbaut, dann können wir schon viel für unsere Gesundheit tun. Dieser Abend war sehr gut besucht und ein herzlicher Dank geht an Herrn Meyer. Mit seinem großen Fachwissen und seiner sehr netten Art hat er uns einen superinteressanten Abend bereitet. 

28.9.2016 "vegetarisch kochen"

Bei Marianne Jahn-Bärhold in Hassendorf haben wir uns getroffen, um vegetarische Gerichte zu kochen. In gewohnt gemütlicher Atmosphäre wurden die verschiedenen Gerichte vorgestellt und einige Sachen erklärt. Dann teilten wir uns auf, um gemeinsam für unser Abendessen zu sorgen. Mit viel Spaß wurden folgende Sachen zubereitet: Süßkartoffelsuppe, Rote-Beete-Carpaccio, Rote-Beete-Salat, Ofengemüse, Ofenkartoffeln mit Dipp und eine Mascarpone-Creme. All die leckeren Sachen durften dann von uns verspeist werden. Es war mal wieder ein toller Abend und auch ohne Fleisch können tolle Gerichte auf den Tisch gestellt werden. 

21.09.2016 Kaffeerösterei Lloyd, Bremen

Mittags machten sich die LandFrauen auf den Weg nach Bremen. Herr Christian Rischel, von Lloyd Caffee, begrüßte uns und führte uns gleich in den unter Denkmalschutz stehenden Marmorsaal seines Unternehmens. Dort gab es erst mal Kaffee und Kuchen.
Das Gebäude wurde 1914 von Ludwig Roselius erbaut, der damals das Patent zum Kaffee entkoffeinieren angemeldet hat. Er "erfand" den Beruf des Vertreters und etablierte so die Marke Kaffee HAG.
Lloyd Caffee wurde 1930 von Albert Laube in Bremen gegründet. 2009 zog die Firma dann in die ehemalige Kaffeerösterei von Kaffee HAG.

Herr Ritschel erklärte auch die unterschiedlichen Kaffeesorten, die Ernte- und Verarbeitungsmethoden und alles rund um den Kaffee.

Bei 200°C wird der Kaffee 20 Minuten geröstet, um dann auf einem Sieb mit einem Luftstrom gekühlt zu werden. Die industrielle Röstung dauert nur ca. 70 Sekunden.

Der teuerste Kaffee der Welt ist z.B. der sogenannte Katzenkaffee. Die Kaffeekirschen werden von einer Schleichkatzenart gefressen, verdaut und ausgeschieden. Aus diesen verdauten, "hoffentlich gut gereinigten" (O-Ton von Herrn Ritschel) Kaffeebohnen, wird der Kaffee hergestellt. Da die Katzen heutzutage in engen Käfigen gehalten werden, wird bei Lloyd Caffee nicht mit diesem Kaffee geröstet.

Dann waren die LandFrauen dabei als eine Partie Kaffee geröstet wurde. In den 20 Minuten die der Röstvorgang dauert konnten alle Fragen der LandFrauen rund ums Thema Kaffee geklärt werden.

Danach fuhren wir mit dem Bus mit unserer Stadtführerin Frau Rompel durch Bremen. Auf ihre heitere Art brachte sie uns Bremen aus vielen Blickwinkeln näher die wir noch nicht kannten, obwohl man ja öfter in der Stadt ist.

Herr Ritschel bei der Arbeit

Nach oben

27.08.2016 Weidenflechten

Mittags trafen sich die LandFrauen zum Weidenflechten. Tanja Teuber brachte das nötige Material und das Wissen übers Weidenflechten mit. Die Weiden müssen auf den Punkt vorbereitet sein, also gut gewässert, damit das Flechten gut funktioniert. 

Bei Friederike Clausen im Garten, unter der großen Eiche, war genau der richtige Platz bei den sommerlichen Temperaturen.

Am Ende waren alle LandFrauen so begeistert von dem Ergebnis, das gleich ein Termin für 2017 verabredet wurde.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen!

10.08.2016 Spaziergang mit den Landfrauen Neuenkirchen

Landfrauen besuchen Landfrauen!

Erst waren die Neuenkirchener Landfrauen bei uns und haben sich Hemslingen genau angeschaut, jetzt war es Zeit für einen Gegenbesuch. Wir  trafen uns beim Schröers Hof und mit Monika Zimmermann ging es auf einen Rundgang durch Neuenkirchen. Viele Kunstobjekte, an denen man schon oft vorbeigefahren ist, wurden gezeigt und erklärt. Z.B. "The Folly of George III" (Die Verrücktheit von Georg III) von Nils Norman. Ein offener Pavillon, von dem man, wenn man in ihm sitzt, die schöne Landschaft rundherum genießen kann. Die Gestaltung des Pavillons sowie des Weges zum Anlegesteg vom Teich ist angelehnt an die Felder der Landreformen des 18. und 19. Jahrhunderts. Die Sprüche, die in dem Pavillon (vermutlich von einigen jüngeren Neuenkirchenern) geschrieben wurden, erfreuten die Landfrauen auch. Irgendwie passte das sogar in diesen offenen Pavillon. 

Besonders stachen auch die "Gegensteine" von Hawoli aus den gesehenen Kunstobjekten heraus. Einmal durch ihre Größe, aber auch durch ihre Aussage. Eine Mauer aus sechs stehenden Findlingen schützt die offene Landschaft (incl. Kühe) gegen eine riesige Eisenwalze. Also ein Kräftemessen zwischen Natur und Technik.

Zurück auf dem Schröers Hof gab es ein "jeder bringt was mit" Buffett, und die Neuenkirchener Landfrauen haben sogar einen Cocktail für uns vorbereitet.

Ein herzliches Dankeschön an die Neuenkirchener Landfrauen für die schöne Tour durch Neuenkirchen! 

Pavillon
Gegensteine
Monika Zimmermann erklärt die Kunst
Der leckere Abschluss

Nach oben

23.6.2016 Kochen mit Kindern

Während des Kinderferienprogramms haben die LandFrauen mit den Kindern gekocht. In diesem Jahr hieß die Aktion "Gartenkräuterrezepte für kleine Profiköche". Obwohl es sehr heiß war, konnten wir 12 Kindern verschiedene Kräuter aus dem Garten zeigen und mit diesen leckere Gerichte zubereiten. Salat mit Zitronenmelisse-Joghurtdressing, Spaghetti mit Schnittlauch, Eier im Toastbrot und Frischkäse mit Radieschen kamen auf den Tisch. Selbstgemachter Eistee Apfel-Minze war genau das Richtige bei dem Wetter. Ein schöner Nachmittag, der allen viel Spaß gemacht hat.

Gartenkräuter
Spiegelei im Toastbrot
Fleißige Köche

15.6.2016 Theater Weyhe

20 Frauen machten sich auf den Weg nach Weyhe. Zuerst gab es ein leckeres Abendbrot, bevor es ins Theater ging. Die Komödie "Man(n) zieht blank" stand auf dem Programm. Es ist eine Geschichte über Männer, die verzweifelt sind und darum keine Scham und Scheu mehr kennen und alles geben, um ihren vor der Pleite stehenden "Gentlemen's Club" auf St. Pauli zu retten. Und weil die Schauspieler ihre Rollen so liebenswert, frech, oft sehr menschlich, verrückt und immer wieder überraschend spielen, war es für alle ein sehr lustiger Abend. 

8.6.2016 Fahrradtour

In diesem Jahr haben sich die Frauen aus Brockel unter der Regie von Corinna Tewes die Tour ausgedacht. Wir haben uns das Regenrückhaltebecken angesehen. Sarina Pils vom NABU hat uns durch das Gelände geführt und alles Wissenswerte erzählt. Ein Regenrückhaltebecken mit einem umgebenden Biotop wurde angelegt. Dabei entstand ein besonderer Natur-Erlebnispunkt mit einer Beobachtungsmöglichkeit und einem kleinen Rundweg mit Informationstafeln. Die LandFrauen waren sehr begeistert und viele werden bestimmt wieder herkommen. Zum Abschluss wurde von den Männern für uns gegrillt und der Abend wurde in gemütlicher Runde beendet.

Regenrückhaltebecken
Corinna Tewes bedankt sich bei Sarina Pils

Harms Harry grillt für die LandFrauen

25.5.2016 Sportabzeichen

Geschafft!!

Wie schon letztes Jahr trafen sich die LandFrauen zum Sportabzeichen. Es wurde gelaufen, geworfen und gesprungen. Dieses Jahr war auch das Radfahren mit vertreten.

Mit guter Beteiligung ging es an die einzelnen Sparten. Einige Frauen müssen noch zum schwimmen um ihr Abzeichen zu schaffen. Das wird in den nächsten Wochen nachgeholt.

Vielen Dank an den TUS für die Unterstützung!!

 

 

Nach oben

18.5.2016 Fahrradtour Blankenese

Weil es im letzten Jahr so schön war, gab es wieder eine Radtour in Hamburg. Das Ziel war Blankenese. In 2 Gruppen mussten war dann erstmal mit der S-Bahn fahren. In diesem wunderschönen und exklusiven Stadtteil radelten wir los. Hamburg ist sehr grün und es ist ein toller Blick, wenn man bergab Richtung Elbe radelt. Entlang der Elbe ging es an Villen und Kapitänshäusern vorbei. Natürlich waren auch viele Schiffe zu sehen und das riesige Gelände der Airbus-Industrie. Weiter ging es durch Parks und zu Fuß durchs Treppenviertel. Richtung Fischmarkt wartete sogar ein Kreuzfahrtschiff auf uns. Kurz vor dem Ziel hatten einige die Möglichkeit noch kurz den alten Elbtunnel zu besuchen. Es war wieder eine tolle Fahrradtour mit vielen neuen Eindrücken von Hamburg.


Der Weg zum Jenisch Park


Terassenviertel

Nach oben

27.4.2016 Modeschmuck

Bereits zum zweiten Mal ist Bianca Wollenweber aus Bothel ins Hemslinger Brockwischenhus gekommen, damit wir LandFrauen kreativ werden konnten. Aus der riesigen Auswahl konnte sich jede Teilnehmerin die Materialien aussuchen, um so ein individuell gefertigtes Schmuckstück mit nach Hause zu nehmen. 

Eine große Auswahl
fertige Schmuckstücke

20.4.2016 Besuch der Dr. Oetker-Welt in Bielefeld

 

 

Überraschungstüte zum Frühstück
Das Dr. Oetker-Logo
Einkaufen früher
Pizza zum Probieren
Anke und Andrea gewinnen ein Abo
Gruppenbild vorm Pudding